Fake-News wohin man schaut – Vegan: Selbstversuch einer “Journalistin”

In diesem Beitrag berichtet eine Journalistin darüber, wie ein vier wöchiger Selbstversuch einer veganen Ernährung verläuft.

Fake-News, die einfach nur der veganen Ernährung schaden sollen

Der Text ist recht kurz gehalten und somit bezieht sie auch kurz und knapp Stellung zu den wichtigsten Punkten.

Sie berichtet darüber, dass der erste vegane Einkauf mehr als zwei Stunden dauerte und sie in drei verschiedene Geschäfte führte. Ausgegeben hat sie dann 80€ für eine Woche! Wir kennen Studenten, welche sich mit ihren Bafög Bio-Lebensmittel leisten können und nicht einmal annähernd an solche Summen heranreichen. Auch dauert ein Einkauf keine zwei Stunden. Man kann sich im Vorfeld ja Gedanken darüber machen. Dass in Wurst, Käse, Joghurt und verschiedenen Fertiggerichten tierische Zutaten enthalten sind, sollte doch jedem eigentlich klar sein! Da muss man im Markt nicht erst auf die Verpackung schauen.

Gentechnisch veränderte Sojabohnen

Auch darüber schreibt sie. Komisch ist nur, dass uns kein Anbieter in Deutschland bekannt ist, welcher Produkte mit gentechnisch verändertem Soja anbietet. Die hier erhältlichen Produkte beinhalten alle Soja, welches in Europa angebaut wird. Dies kann ganz einfach der Verpackung entnommen werden.

Sonderstellung bei den Freunden

Hier wird natürlich sofort wieder unterstellt, Veganer seinen nervig, würden alle nur belehren wollen und sind nicht umgänglich. Aber besser, ihr lest den Artikel einmal selber.

Hier geht es zum vollständigen Artikel.

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Von | 2018-04-17T17:11:01+00:00 April 4th, 2018|News und Aktuelles|0 Kommentare

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